Hinweise zur Nutzung von KI

Falls jemand wissen möchte, ob die Bücher VON EINER KI erstellt worden ist, lautet die Antwort: Nein!

Die Bücher sind jedoch klar MIT HILFE EINER KI erstellt worden, nämlich:

  • Bereits im Jahr 2025 habe ich immer mal in den Abendstunden angefangen nach Material zu Mathilde Hitzfeld zu suchen, irgendwann in der Winterzeit war so ziemlich alles abgegrast, was ich finden konnte. Ich habe daher KI zu Hilfe genommen, um noch tiefer zu recherchieren. Das ging soweit, dass ich mir Einwandererlisten in die USA oder das Geburten- und Sterberegister von New York heraussuchen ließ, in der Hoffnung, dort noch etwas über Mathilde Hitzfeld, ihren Mann oder ihre Tochter zu finden (es waren jedoch keine weiteren Details zu finden).
  • Als ich dann mit dem Schreiben angefangen habe, bin ich immer wieder an historischen Fragen hängengeblieben. Vieles wusste ich noch von meiner Großmutter, die mir in meiner Kindheit viel von früher erzählt hat (ja, ich bin in einer Zeit aufgewachsen, als das Fernsehprogramm erst am späten Nachmittag losging). Obwohl meine Großmutter eine Waschmaschine hatte, so standen in ihrer Waschküche unten noch immer Zinkbütten als Waschtröge und ein Waschbrett herum.
    Ich habe auch erlebt, wie sie im Spätsommer und Herbst noch Obst etc „eingeweckt“ hatte. Von daher kannte ich das noch. Aber dann kamen Detailfragen wie: seit wann gab es eigentlich diese Weck-Gläser? Also die KI befragt und erfahren, die kamen erst später. Auch welche Beleuchtung es um 1830 gab, wusste ich nicht so genau. Oder die Frage, wie ein Arzt oder ein Apotheker damals gearbeitet haben, welche Arzneien es gab, was das Besondere war etc. pp.
    Vor diesem Hintergrund war KI enorm hilfreich, um die vielen Fragen zu klären, die mir während des Schreibens in den Sinn kamen. Ich hoffe, die KI hat mir hier richtige Infos gegeben … man weiß ja, dass KI sich manchmal irren kann, ich hoffe, die Infos in den Büchern sind jedoch historisch korrekt.
  • Die Bücher sollten aber auch bebildert sein. Ein großer Verlag hätte einen Grafiker bzw. Illustratoren beauftragt, aber da ich viele Bilder in den Büchern haben wollte, wäre der Einsatz eines echten Grafikers auf etliche Tausend Euro gekommen. Da ich nicht davon ausgehe, dass sich das Buch vieltausendfach verkauft, würde ich diese Ausgaben nie reinbekommen. Daher habe ich notgedrungen die KI jede Menge Illustrationen erstellen lassen. Das war oft der Zeitpunkt, wo ich am liebsten den Bettel hingeschmissen hätte, denn wie oft gab es Bilder mit irgendwelchen Fehlern oder falschen Proportionen etc. pp. An manchen Bildern habe ich etliche Stunden zugebracht und immer wieder Fehler gefunden. Das war hochgradig frustrierend und ich war teilweise kurz davor, es einfach sein zu lassen. Aber dann hat mich der Zorn angetrieben à la: jetzt bin ich so kurz vorm Ziel, jetzt einfach nicht aufgeben. Also habe ich nicht aufgegeben. Aber das war wirklich der schlimmste Teil der Bucherstellung!
  • Schließlich waren Text und Bilder fertig und eigentlich alles soweit fertig für den Druck und da habe ich dann die KI mit den Texten „gefüttert“ und um Rückmeldung gebeten zu Rechtschreibfehlern etc. und auch zu inhaltlichen oder stilistischen Mängeln. Hier kamen noch einige Tipps zu blöden sprachlichen Schnitzern, die ich vorher übersehen hatte. Das ist dann so ähnlich gewesen wie bei einem Verlag, wo ja am Ende auch ein Lektor schaut, ob dem Autor irgendwelche Fehler ins Manuskript gerutscht sind. Allerdings habe ich im Nachhinein den Eindruck, dass die KI hier nicht sehr gründlich und genau geschaut hat. Vielleicht hätte ich ihr in dieser Hinsicht weniger vertrauen sollen. Nun gut, beim nächsten Mal passe ich besser auf.

Dies als Hinweis oder Offenlegung, wie ich’s mit KI gehalten habe …

Nach oben scrollen